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Bachelorarbeitsthemen

,,Adjusting the Warm-Glow Thermostat: How Incentivizing Participation in Voluntary Green Programs Moderates Their Impact on Service Satisfaction" - Eine Replikation

Betreuerin: M.Sc. Verena Rieger

In einer Reihe von Experimenten testen Giebelhausen, Chun, Cronin und Hult (2016) wie die freiwillige Teilnahme an Nachhaltigkeitsaktionen von Firmen die Kundenzufriedenheit mit deren Dienstleistungen beeinflusst. Da die Kundenzufriedenheit sinken kann, wenn Kunden sich entscheiden nicht an einer solchen Aktion teilzunehmen, untersuchen die Autoren welche Art von Incentivierung der Teilnahme die Kundenzufriedenheit maximiert. Dabei finden sie heraus, dass sogenannte „mixed bundles“ aus Anreizen von denen die Kunden selbst profitieren sowie Anreizen von denen Andere (z.B. andere Menschen oder die Umwelt) profitieren optimal sind.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es die Literatur zu dem Thema aufzuarbeiten sowie ein oder mehrere Experimente dieser Studie zu replizieren und gegebenenfalls zu erweitern.

 

,,Warm Glow or Extra Charge? The Ambivalent Effect of Corporate Social Responsibility Activities on Customers' Perceived Price Fairness" - Eine Replikation

Betreuerin: M.Sc. Verena Rieger

Habel, Schons, Alavi und Wieseke (2016) untersuchen wie Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten von Firmen die von Kunden wahrgenommene Preisfairness beeinflussen. Die Autoren nehmen an, dass Kunden CSR Aktivitäten nicht ausschließlich positiv beurteilen, sondern gelegentlich annehmen, dass sie die Aktivitäten mittels der Preise finanzieren. In einer qualitativen Studie sowie einer Reihe von Experimenten zeigen sie, dass Kunden in der Tat CSR Aktivitäten unterschiedlich bewerten und welche Faktoren die Wahrnehmung der Preisfairness beeinflussen.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es die Literatur zu dem Thema aufzuarbeiten sowie ein oder mehrere Experimente dieser Studie zu replizieren und gegebenenfalls zu erweitern.

 

Online-Reviews: Der Effekt von durchschnittlicher Bewertung, Varianz der Bewertung und Produkttyp auf die Kaufabsicht. Eine Replikationsstudie

Betreuer: Maximilian Lüders

In einer aktuellen Veröffentlichung zeigen Langan, Besharat und Varki (2017) einen Interaktionseffekt zwischen der durchschnittlichen Bewertung eines Produktes, der Streuung der Bewertungen sowie des Produkttyps (hedonistisch vs. utilitaristisch) auf die Kaufabsicht. Einfach gesagt hat zum Beispiel die Varianz der Bewertungen einen stärkeren Effekt auf die Kaufabsicht für das Produkt, wenn dieses hedonistischer (und nicht utilitaristischer) Natur ist. Diese Bachelorarbeit soll die grundlegende Literatur zum Thema aufarbeiten. Anschließend soll eine im Artikel „The effect of review valence and variance on product evaluations: An examination of intrinsic and extrinsic cues“ beschriebene Studie repliziert und überprüft werden, ob die beschriebenen Effekte erneut gezeigt werden können.

 

Kann negatives Online Word-of-Mouth einen positiven Effekt haben? Eine Replikationsstudie

Betreuer: Maximilian Lüders

In einer aktuellen Veröffentlichung zeigen Wilson, Giebelhausen und Brady (2017) dass negatives Online Word-of-Mouth einen positiven Effekt auf Konsumenten haben kann, wenn diese sich der betroffenen Marke verbunden fühlen. Die Begründung für diesen Effekt sehen sie darin, dass ein sich der Marke verbunden fühlender Konsument eine Art verteidigenden Haltung einnimmt. Diese Bachelorarbeit soll die grundlegende Literatur zum Thema aufarbeiten. Anschließend soll die im Artikel „Negative word of mouth can be a positive for consumers connected to the brand“ beschriebene Studie repliziert und überprüft werden, ob die beschriebenen Effekte erneut gezeigt werden können.