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Bachelorarbeitsthemen

 

 

Praxis-Bachelorarbeit: Go-to-Market-Strategie für ein Karlsruher B2B-Startup

 

Betreuer: Sven Feurer

 

n.able GmbH ist ein Spin-Off des Karlsruher Institut für Technologie. Das Gründerteam hat einen molekularen Drucker entwickelt, der innovative Verfahren der Mikrolithographie vereint. Für weltweit hunderte Forschungsgruppen aus dem universitären und industriellen Umfeld erlaubt das Drucker-System die flexible Herstellung von sog. Microarrays, die als Biosensor insbesondere in der Diagnostik Anwendung finden - ein enorm wachsender Markt. Neben dem Drucker wird n.able auch Consumables (Druckaufsätze, Tinten, Substrate und Out-of-the-Box Kits) anbieten.

 

In einer Bachelorarbeit soll auf Basis einer ausführlichen Literatur- und Internetrecherche nun für den Bereich Consumables untersucht werden, welche taktischen Marketingentscheidungen (=Marketing Mix) vor dem Hintergrund geringer Ressourcen eines Startups sinnvoll erscheinen.

 

 

 

Praxis-Bachelorarbeit: Entwicklung einer Preisstrategie für eine neuartige Software im B2B-Bereich

 

Betreuer: Sven Feurer

 

MK Versuchsanlagen (https://mk-versuchsanlagen.de/) ist ein 1988 gegründetes KMU aus Mittelhessen mit mehr als 120 Mitarbeitern, das Reinraumtechnik sowie Prüfgeräte und Messinstrumente entwickelt und vertreibt. Die Produkte kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie und an Universitäten zum Einsatz. Das Unternehmen plant nun zusätzlich unter dem Dach der Firmenausgründung Ser|War|Tec die Vermarktung einer „High Performance Life Cycle Tracking Software“.

 

Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung einer Preisstrategie für diese Software. Dazu soll zunächst auf Basis der wissenschaftlichen und praxisnahen Literatur geeignete Pricing-Ansätze diskutiert werden. Danach soll anhand eines Beispielkunden ein Vorschlag für eine konkrete Preisgestaltung erarbeitet werden.

 

 

Entwicklung neuer Produkte/Geschäftsfelder im Bereich Electrical Drives bei Bosch

 

Betreuer: Anika Honold

 

Die Robert Bosch GmbH am Standort Buehl entwickelt und fertigt elektrische Kleinmotoren für verschiedene Anwendungen im KFZ-Bereich, u.a. für Klima- und Motorkühlungsgebläse, elektrische Wasserpumpen, Schiebedächer, Motorregelungen, sowie ABS-/ESP- und Lenkungsmotoren. Mit der zunehmenden Elektrifizierung in allen Lebensbereichen eröffnen sich am Markt Möglichkeiten für nicht-automotive Anwendungen bestehender Erzeugnisse.

 

Um dieses Potential zu heben, soll eine Methode zur Ableitung neuer Geschäftsfelder bzw. Produkte für bestehende Komponenten (off-the-shelf) des Geschäftsbereichs Electrical Drives entwickelt und implementiert werden. Dabei kann auf vorhandene Ansätzen aufgebaut werden.

 

 

Der LinkedIn-Effekt bei Startups

 

Betreuer: M.Sc. Martin Moosbrugger

 

Der LinkedIn-Effekt beschreibt die Tendenz, sich selbst auf Karriereplattformen in einem übertrieben positiven Licht darzustellen. Nichtssagende Jobbezeichnungen wie „Business Development Manager“ oder leere Phrasen wie „Innovation Head Hunter“ sind Ausdruck hiervon. Gerade für Startups ist ein ansprechendes LinkedIn-Profil bei der Akquisition von Geldmitteln, Kunden und Mitarbeitern jedoch enorm wichtig.

 

Die Bachelorarbeit soll daher der Frage nachgehen, inwieweit Startups dem Trend folgen und auf Karriereplattformen wie LinkedIn ein allzu rosiges Selbstbild von sich zeichnen. Dazu sollen reale LinkedIn-Beschreibungen herangezogen und automatisiert mit „etablierten“ Unternehmen verglichen werden.

 

Marketing Startup Product Innovations

 

Betreuer: M.Sc. Martin Moosbrugger

 

Als „Das deutsche Valley“ wurde Karlsruhe unlängst von der Süddeutschen Zeitung betitelt. Auch wenn die Anzahl und der Erfolg der Karlsruher Startups denen im „echten“ Valley noch um einiges nachsteht, verdeutlicht der Titel das große Innovationspotenzial in Baden. Die regionalen Stärken liegen v. a. im Bereich Technik und speziell der Informatik. Nicht selten sind die Erfindungen der Gründerinnen und Gründer allerdings sehr spezialisiert, technisch komplex und nur für einen begrenzten Kundenkreis interessant. Solche Produktinnovationen sind schwierig zu vermarkten.

 

Die Bachelorarbeit soll sich mit der Frage befassen, wie Startups komplexe Hightech-Produkte mit möglichst geringem Ressourcenaufwand möglichst effektiv vermarkten können. Dazu soll eine Literaturrecherche im Bereich Zero-Budget-Marketing und Value Selling vorgenommen werden. Die Ergebnisse sollen bspw. durch Interviews validiert werden.