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Bachelorarbeitsthemen

 

 

Praxis-Bachelorarbeit: Marktanalyse für eine neuartige Software im B2B-Bereich

 

Betreuer: Sven Feurer

 

MK Versuchsanlagen (https://mk-versuchsanlagen.de/) ist ein 1988 gegründetes KMU aus Mittelhessen mit mehr als 120 Mitarbeitern, das Reinraumtechnik sowie Prüfgeräte und Messinstrumente entwickelt und vertreibt. Die Produkte kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie und an Universitäten zum Einsatz. Das Unternehmen plant nun zusätzlich unter dem Dach der Firmenausgründung Ser|War|Tec die Vermarktung einer „High Performance Life Cycle Tracking Software“.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Erstellung einer ausführlichen Marktanalyse (Wettbewerb, Kunden(-segmente), etc.), die Ser|War|Tec als Entscheidungsgrundlage für die Marktbearbeitung dient.

 

 

 

Praxis-Bachelorarbeit: Entwicklung einer Preisstrategie für eine neuartige Software im B2B-Bereich

 

Betreuer: Sven Feurer

 

MK Versuchsanlagen (https://mk-versuchsanlagen.de/) ist ein 1988 gegründetes KMU aus Mittelhessen mit mehr als 120 Mitarbeitern, das Reinraumtechnik sowie Prüfgeräte und Messinstrumente entwickelt und vertreibt. Die Produkte kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie und an Universitäten zum Einsatz. Das Unternehmen plant nun zusätzlich unter dem Dach der Firmenausgründung Ser|War|Tec die Vermarktung einer „High Performance Life Cycle Tracking Software“.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung einer Preisstrategie für diese Software. Dazu soll zunächst auf Basis der wissenschaftlichen und praxisnahen Literatur geeignete Pricing-Ansätze diskutiert werden. Danach soll anhand eines Beispielkunden ein Vorschlag für eine konkrete Preisgestaltung erarbeitet werden.

 

 

Gute Laune = Die Entscheidung schiebe ich erstmal auf?

 

Betreuer: Ingo Halbauer

 

Choice Deferral beschreibt den Effekt, dass Konsumenten im Fall von Unsicherheit eine Entscheidung lieber aufschieben als sie zu treffen. Etkin und Gosh (2018) betrachten Choice Deferral in Abhängigkeit der Stimmung von Konsumenten. In vier Experimenten zeigen die Forscher, dass Konsumenten mit guter Laune dazu tendieren Entscheidungen aufzuschieben. Des Weiteren wird gezeigt, dass dieser Effekt davon abhängt, wie bedeutungsvoll die Unterschiede zwischen den angebotenen Produkten sind.

 

In dieser Bachelorarbeit sollen in einem ersten Schritt mit Hilfe einer Literaturrecherche weitere Wege zum Abbau von Choice Deferral erarbeitet werden. Anschließend sollen ein bis zwei dieser Optionen in einem Online-Experiment überprüft werden.

 

 

 

Stimmungsabhängiger Todesmut: Veränderte Risikowahrnehmung bei guter Laune

 

Betreuer: Ingo Halbauer

 

Gershoff und Kowhler (2011) zeigen in ihren Experimenten unter anderem, dass die Stimmung von Konsumenten einen Einfluss auf die Risikowahrnehmung hat. So entscheiden sich Konsumenten mit guter Laune häufiger für einen Airbag, welcher ihnen in 99% aller Auffahrunfälle das Leben retten, aber sie in 1% aller ungefährlichen Aufprälle mit solcher Wucht trifft, dass sie sterben. Konsumenten mit schlechter Laune dagegen tendieren zu einem Airbag der ihnen eine geringere Sicherheit bietet, sie aber auch seltener in ungefährlichen Situationen tötet. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es die Risikowahrnehmung in Abhängigkeit der Stimmung von Konsumenten in einem eigenen Online-Experiment näher zu untersuchen.

 

 

Entwicklung neuer Produkte/Geschäftsfelder im Bereich Electrical Drives bei Bosch

 

Betreuer: Anika Honold

 

Die Robert Bosch GmbH am Standort Buehl entwickelt und fertigt elektrische Kleinmotoren für verschiedene Anwendungen im KFZ-Bereich, u.a. für Klima- und Motorkühlungsgebläse, elektrische Wasserpumpen, Schiebedächer, Motorregelungen, sowie ABS-/ESP- und Lenkungsmotoren. Mit der zunehmenden Elektrifizierung in allen Lebensbereichen eröffnen sich am Markt Möglichkeiten für nicht-automotive Anwendungen bestehender Erzeugnisse.

 

Um dieses Potential zu heben, soll eine Methode zur Ableitung neuer Geschäftsfelder bzw. Produkte für bestehende Komponenten (off-the-shelf) des Geschäftsbereichs Electrical Drives entwickelt und implementiert werden. Dabei kann auf vorhandene Ansätzen aufgebaut werden.